Warum flexible Benefits der Schlüssel sind
Starre Fahrtgeldzahlungen haben mehrere Nachteile:
- Geringe Nutzung: Mitarbeitende setzen den Betrag oft nur teilweise ein oder vergessen ihn.
- Hoher Verwaltungsaufwand: HR muss Zahlungen dokumentieren, kontrollieren und bei Anpassungen erneut bearbeiten.
- Fehlende Transparenz: Unternehmen haben keinen klaren Überblick über die tatsächliche Nutzung der Mittel.
Ein flexibles Benefit-Budget löst diese Probleme. Mitarbeitende entscheiden selbst, wie sie das Budget einsetzen, wodurch die Zufriedenheit steigt und der administrative Aufwand für HR sinkt.
Wie Fahrtgeld in flexible Benefits umgewandelt wird
Der Prozess ist einfach und erfordert nur wenige Schritte:
- Datenbereitstellung durch das Unternehmen: Höhe der Zahlungen, Anzahl der Mitarbeitenden und ggf. bestehende Einschränkungen werden übermittelt.
- App-Bereitstellung durch emplu: Auf Basis dieser Informationen wird die mobile Plattform eingerichtet, auf der alle Benefits – einschließlich des Fahrtgeld-Budgets – übersichtlich dargestellt werden.
- Nutzung durch Mitarbeitende: Über ihr Smartphone können Mitarbeitende direkt auf ihr Budget zugreifen, Leistungen auswählen und nutzen – ohne Codes, Formulare oder komplizierte Prozesse.
- Digitale Abrechnung: Alle Buchungen werden automatisch erfasst, sodass Unternehmen transparente Abrechnungen erhalten.
Vorteile der Umwandlung
- Kostenkontrolle: Unternehmen behalten den Überblick über Budget und Ausgaben.
- Flexibilität für Mitarbeitende: Sie entscheiden selbst, wofür sie ihr Budget einsetzen.
- Hohe Nutzung: Mobile Bereitstellung steigert die Akzeptanz messbar – Erfahrungswerte zeigen Nutzungsraten von 85–90 %.
- Weniger Verwaltungsaufwand: Automatische Abrechnung und zentrale Bereitstellung sparen HR-Zeit und Ressourcen.
Praxisbeispiel: 67 EUR Fahrtgeld pro Monat
Selbst kleine Beträge können einen großen Unterschied machen:
- Ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitenden verwandelte 67 EUR Fahrtgeld in ein flexibles Benefit-Budget.
- Mitarbeitende nutzten die Mittel gezielt für Essenszuschüsse, Weiterbildung und Gesundheitsangebote.
- Ergebnis: erhebliche Kosteneinsparungen für das Unternehmen und gleichzeitig mehr Freiheit und Zufriedenheit für die Mitarbeitenden.
Weitere Einsatzmöglichkeiten flexibler Budgets
Flexible Benefits können weit über Fahrtgeld hinaus eingesetzt werden:
- Essenszuschüsse: Mitarbeitende wählen selbst, wann und wo sie sie einlösen.
- Weiterbildung: Online-Kurse, Workshops oder Fachliteratur können direkt gebucht werden.
- Gesundheitsangebote: Fitnessstudio, Yoga-Kurse oder Gesundheits-Apps werden individuell genutzt.
Damit wird das Budget maximal wertschöpfend, da es genau dort eingesetzt wird, wo Mitarbeitende den größten Nutzen sehen.
Tipps für eine erfolgreiche Einführung
- Frühzeitige Kommunikation: Mitarbeitende sollten genau wissen, wie sie ihr Budget einsetzen können.
- Klare Regeln: Transparenz bei Limits, Gültigkeit und Nutzungsmöglichkeiten schafft Vertrauen.
- Regelmäßige Updates: Neue Benefits oder Partner können hinzugefügt werden, um das Angebot attraktiv zu halten.
- Feedback nutzen: Mitarbeitende einbeziehen, um das System kontinuierlich zu verbessern.
Fazit: Fahrtgeld als Mehrwert im Arbeitsalltag
Fahrtgeld muss nicht starr ausgezahlt werden. Mit einem flexiblen Benefit-Budget können Unternehmen Kosten optimieren, Mitarbeitenden mehr Freiheit geben und gleichzeitig administrativen Aufwand reduzieren. Digitale Plattformen wie emplu machen diesen Prozess einfach, mobil und transparent: Alle Informationen sind jederzeit verfügbar und direkt nutzbar.
Durch diese Flexibilisierung wird Fahrtgeld zu einem echten Mehrwert im Arbeitsalltag, steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und macht Benefits effizienter.