
Wertschätzung entfaltet ihre größte Wirkung, wenn sie dort stattfindet, wo das Leben passiert: an der Zapfsäule, im Supermarkt oder im Fitnessstudio. Ein moderner Benefit darf keine bürokratische Hürde sein, sondern muss sich nahtlos in den Alltag integrieren. Das Ziel ist klar: weg von komplizierten Intranets und PDF-Ausdrucken, hin zu einer intuitiven, mobilen Lösung, die Wertschätzung direkt in die Tasche der Mitarbeitenden bringt.
In einer Welt, in der wir Bankgeschäfte, Termine und Einkäufe über das Smartphone organisieren, ist die mobile Nutzung von Benefits die logische Konsequenz. Die Grenze zwischen beruflichen und privaten Tools verschwimmt dort, wo eine Anwendung einen echten Mehrwert bietet.
Echte Digitalisierung bedeutet nicht, alle Nutzer in ein starres Raster zu pressen, sondern Flexibilität für unterschiedliche Bedürfnisse zu schaffen. Während die mobile App für die Nutzung unterwegs optimiert ist, bietet die emplu Web-App eine identische Oberfläche für den Desktop.
Dies ist besonders wichtig für die rund 5 % der Mitarbeitenden, die ihr privates Smartphone nicht für berufliche Zwecke nutzen möchten oder die Verwaltung ihrer Benefits lieber in Ruhe am großen Bildschirm (im Büro oder Homeoffice) erledigen. Wahlfreiheit ist hier die höchste Form der User Experience.
Der beste Benefit verpufft, wenn der Zugang zu kompliziert ist. Nutzerfreundlichkeit ist kein „Nice-to-have“, sondern die Bedingung für den Erfolg eines Benefit-Programms.
Die Installation einer Anwendung auf dem privaten Gerät setzt Vertrauen voraus. Unsere Technologie ist daher strikt nach dem Prinzip der Datentrennung konzipiert:
Ob Smartphone oder Desktop, unterwegs oder zu Hause: Entscheidend ist, dass Benefits genutzt werden. Jeder Klick ist ein Moment der Interaktion zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmenden. Wenn ein Unternehmen Lösungen anbietet, die sich dem Leben der Menschen anpassen und nicht umgekehrt, entsteht eine echte „Employee Experience“.
Moderne Personalarbeit bedeutet, Hindernisse abzubauen und den Zugang zu Benefits so einfach wie möglich zu gestalten. Denn am Ende geht es nicht um die Technik, sondern darum, dass Wertschätzung dort ankommt, wo sie wirkt: mitten im Alltag.




von Anika Brunner
08. Oktober 2025 | 6 min
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