
Die Gründe sind vielfältig:
Eine zentrale Plattform oder App bündelt alle Benefits an einem Ort. Die Vorteile liegen auf der Hand:
Eine solche Lösung reduziert nicht nur Rückfragen, sondern erhöht auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, da sie ihre Benefits schnell, unkompliziert und flexibel nutzen können.
Die Bereitstellung über eine App stellt sicher, dass Leistungen nicht in Vergessenheit geraten. Besonders praktisch ist die Push-Benachrichtigungsfunktion, die Mitarbeitende auf neue Angebote, Fristen oder selten genutzte Benefits aufmerksam macht.
Erfahrungswerte zeigen: Mit mobiler Bereitstellung können Nutzungsraten von 85–90 % erreicht werden – deutlich höher als bei verstreuten Informationen im Intranet.
Beispiel 1: Ein mittelständisches Unternehmen stellte Essenszuschüsse, Fahrtgeld und Weiterbildungen zentral über eine App bereit. Innerhalb von drei Monaten stieg die Nutzung von durchschnittlich 35 % auf über 80 %.
Beispiel 2: Ein internationales Unternehmen mit mehreren Standorten bündelte Benefits in einer mobilen App. Das Ergebnis: weniger Rückfragen bei HR, höhere Mitarbeitendenzufriedenheit und mehr Transparenz über die Nutzung der Angebote.
Diese Beispiele zeigen, dass die zentrale, mobile Bereitstellung von Benefits nicht nur die Nutzung erhöht, sondern auch administrative Prozesse vereinfacht.
Nicht die Anzahl der Benefits entscheidet über den Erfolg, sondern Sichtbarkeit, Verständlichkeit und Zugänglichkeit. Eine zentrale, mobile Plattform ermöglicht Mitarbeitenden, alle Leistungen direkt zu nutzen, Rückfragen zu vermeiden und die Angebote wirklich in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Unternehmen profitieren doppelt: Die Mitarbeitenden nutzen ihre Benefits effektiv, und HR kann den administrativen Aufwand deutlich reduzieren. So bleiben Benefits prägnant, sichtbar und wertvoll – ein echter Mehrwert für alle Beteiligten.

von Leonard Gohlke
26. Januar 2026 | 6 min
.webp)
.webp)